Tierleid in der Textilindustrie
In der Bekleidungsindustrie werden Milliarden von Tieren Jährlich ausgebeutet und getötet. Vielen Menschen ist die immense Quälerei nicht bewusst, die Tiere über sich ergehen lassen müssen um unseren Durst nach immer neunen Bekleidungstrends zu stillen.
Pelz
Nerze und Füchse sind die am häufigsten in Käfigen gepferchten Tiere, die auf Pelzfarmen in leben fristen müssen. Sie verbringen Ihr viel zu kurzes Leben in winzigen, verdreckten Drahtkäfigen. In der Pelzindustrie stammen 85 % aller Tierfelle aus Pelzfarmen. Wildtiere wie Waschbären, Kojoten, Füchse und Biber werden oftmals in Fallen schwer verletzt und verstümmelt, bevor die Pelzjäger: innen sie durch einen Tritt oder Schuss töten.
Leder / Exotenleder
Rinder, Schafe und Ziegen erleiden in der landwirtschaftlichen Tierhaltung schmerzhafte Verstümmelungen bei Kastrationen oder Brandmarkierungen und Enthornung. Oft werden die Tiere auf wochenlangen und qualvollen Lebendexporten mit Schiffen oder LKW um die halbe Welt transportiert. Im Schlachthof angekommen wird Milliarden von Ihnen die Haut zur Herstellung von Leder vom Körper geschnitten, häufig auch bei vollem Bewusstsein. Hierzu zählen auch Exoten wie Krokodile, Schlangen, Warane und auch Strauße. Und das für fragwürdige „Luxus“ Artikel wie Armbanduhren, Gürtel und Handtaschen.
Wolle
Für Pullover und Mäntel aus Schurwolle werden vor allem im Hauptexportland Australien Lämmer durch das sogenannte Mulesing unter Qualen verstümmelt. Bei dieser Methode werden die angezüchteten Hautfalten am Hinterteil der Lämmer ohne Betäubung mit einem scharfen Messer abgeschnitten. Zudem werden weltweit vielen Schafen die Schwanzwirbel ohne Betäubung abgetrennt und männliche Lämmer ohne Betäubung Qualvoll Kastriert. Bei nachlassender „Wollleistung“ werden die Tiere getötet oder per Lebendtransport in den Nahen Osten verschifft. Jedes Jahr werden allein in Australien Millionen Schafe auf die Höllische Schiffreise geschickt. Australien ist der größte Wolllieferant gefolgt von China und Neuseeland.
Darüber hinaus leiden weitere Tierarten wie Kaninchen, Ziegen und Alpakas unter der Wollindustrie und Qualzucht, unmenschlichen Haltungsbedingungen und körperlicher und seelischer Misshandlung.
Daunen
Für Daunen werden unzählige Gänse in China, Polen und Ungarn noch immer bei lebendigem Leib gerupft. Für die federn werden Gänse und Enten oft zu tausenden in viel zu kleinen Bestallungen gehalten und leben in ihrem eigenen Urin und Kot. Bei der Rupfung erleiden Sie immense und unvorstellbare Schmerzen und müssen diese Prozedur bis zu viermal im Jahr über sich ergehen lassen.
Seide
Der Seidenspinner ist ein Nachtfalter der sich während seiner Verpuppung von der Raupe zum Nachtfalter in einen mit seiner Spuckefäden „unendlich“ langen Kokon einwickeln. Dieser wird samt der lebendigen raupe in heißem Wasser verbrüht so dass sich der Seidenfaden löst und ein endlosfaden zu Stande kommt.
Wobei es auch Seide aus Wildlebenden Seidenraupen gibt, wobei die geöffneten Kokons aufgesammelt werden und dann erst im Wasser entbastet werden. Hierbei kommen somit keine Raupen zu schade, jedoch ist die Seide nicht so rein wie um vergleich
Ein Tierfreund zu sein gehört zu den größten seelischen Reichtümern des Lebens.